Mit dieser Funktion erstellst du informative Inhalte, die deine Nutzer direkt in ihrer App aufrufen können – inklusive automatischer Übersetzung.
Navigation: CMS > Artikel > Artikel erstellen
- Titel & Sprache: Gib den Titel deines Artikels ein. Für die englische Version klicke rechts auf das "A"-Symbol, um die KI-Übersetzung zu aktivieren.
- Vorschaubild festlegen: Klicke auf Vorschaubild auswählen. Wähle ein Bild aus deiner Galerie oder lade ein neues hoch (Formate: PNG, JPG, SVG, WEBP, GIF).
- Hinweis: Dieses Bild dient als Teaser und wird lediglich an dem Ort in der App angezeigt, an dem der Nutzer den Artikel aufruft.
- Inhalt gestalten: Klicke auf den Reiter Artikelseiten und füge die erste Seite hinzu.
- Fülle Titel und Seitenbeschreibung aus (nutze auch hier die Übersetzungshilfe).
- Wähle ein Vordergrundbild für eine klassische Ansicht (Bild oben, Text darunter) oder ein Hintergrundbild (Text liegt über dem Bild).
- Optional: Füge einen Button mit einem Link ein.
- Mehrseitige Artikel: Klicke auf Seite hinzufügen, um weitere Inhalte zu ergänzen. Im Entwurfsmodus rechts kannst du jederzeit zwischen den Seiten hin- und herblättern.
- Status-Check: Prüfe auf der rechten Seite den Status-Bereich. Hier siehst du, ob Pflichtfelder fehlen oder der Übersetzungsstatus vollständig ist.
- Gruppe zuordnen: Wähle direkt eine bestehende Gruppe aus oder erstelle eine neue, damit der Artikel weiß, wo er in der App erscheinen soll.
- Veröffentlichung: Speichere den Artikel. Er ist nun im Modus Entwurf. Um ihn live zu schalten, stelle den Status-Regler oberhalb der Vorschau auf Veröffentlicht und bestätige die Sicherheitsabfrage.
Was tun, wenn der Artikel nicht in der App erscheint?
Prüfe, ob der Status wirklich auf "Veröffentlicht" steht und ob der Artikel einer aktiven Gruppe zugeordnet wurde. Ohne Gruppenzuordnung fehlt der App der Platzhalter für die Anzeige.
Alternative Idee
Achte bei der Wahl des Vorschaubildes darauf, dass es auch in kleiner Darstellung (z. B. als Bubble) gut erkennbar ist. Klare Symbole oder kontrastreiche Fotos funktionieren hier meist besser als kleinteilige Grafiken.